Physics / Physik To the PDF-File
The Author / Personalien
Quantum Gravity Grand Unification New Physics
The Actual State of Cognition
Diracs Vermächtnis, Einsteins Dilemma C. Birkholz
 
Klappentext:
Einsteins Relativität kennt weder Spin noch Irreduzibilität; seine Schwarzen Löcher sind singulär. Dirac ergänzte inkonsistent Spin, Feynman virtuelle Zwischenzustände.
   Das Schlüsselproblem von Naturwissenschaften ist Reproduzierbarkeit, das eines Messprozesses die Unmöglichkeit, bis unendlich zu zählen, das der Statistik das „Gesetz der großen Zahl”. Schalenmodelle erfüllen das Pauli-Prinzip. Bells Superdeterminismus versöhnt Einsteins „spukhafte Fernwirkung” (Verschränkung) mit der Kausalität in Form eines thermodynamischen 2-Kanal-Systems, das Schwarze Löcher singularitätsfrei macht und den Begriff „makroskopisch” neu definiert.
   Diese Abhandlung umreißt mehr die Logik der Quantengravitation, nicht so sehr ihre technischen Details. Teilchen und Universen werden durch die gleiche „Weltformel” beschrieben, die die Allgemeine Relativitätstheorie mit Quantenfeldtheorien und Gell-Manns Quarks und Leptonen unter dem einheitlichen Hut einer Neuen Physik in 4 quantisierten, gekrümmten Raumzeit-Dimensionen zusammenfasst.
   Die „interne” Chiralstruktur der Natur lässt sich auf ein nächst-niedrigeres „Matrioschka-Niveau” der Quantengravitation zurückverfolgen, dessen 2**3 = 8 Paritäts-Sektionen die 3-dimensionale Substruktur des Quark-Confinements reproduziert.
   Messungen reduzieren sich rein auf (unitäre) Drehungen seitens des Messgerätes. Dunkle Energie und Dunkle Materie erweisen sich als triviale Nebenergebnisse. Zum Konsistenzcheck der Neuen Physik wird explizit die Feinstrukturkonstante berechnet. Die Nicht-Valenzstruktur von Teilchen wird hergeleitet.
   Lagrange-Formalismus, kanonische Quantisierung und das Spin-Statistik-Theorem erweisen sich als klassische Sackgassen überholter Zeiten.